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Elisabeth v. Maltzahn: Ilsabe. Ketzerinnen im Penzliner Hexenkeller

Artikel-Nr.: 978-3-89754-545-8
18,90
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248 S., 13,5 x 21,5 cm, Hardcover, Fadenheftung.

Mit einem Nachwort von Andrea Rudolph.

 

Erzählung aus der Reformationszeit Mecklenburgs

Elisabeth von Maltzahns erfolgreicher Roman „Ilsabe“ erschien 1897 im Verlag von Friedrich Bahn in Schwerin.
Maltzahn schildert zwei „Hexenschicksale“. Die junge Mutter Ilsabe von Oertzen und Jahre später ihre Tochter
gelangen vor das Inquisitionsgericht des Neubrandenburger Inquisitors Ignatius Kruse. Maltzahn setzt ihre dichterisch
erfundenen Frauenschicksale in realistische Raum-Zeitbezüge und verknüpft sie mit geschichtlich verbürgten
Personen und Abläufen. Die Handlungszeit fällt in die Zeit der Durchsetzung der Reformation in Mecklenburg. Die
mecklenburgischen Handlungsorte liegen im Nahbereich: die Maltzan-Burg mit ihren düsteren Kellern im Landstädtchen
Penzlin, das Franziskanerkloster in Neubrandenburg, der Hof Herzogs Heinrich V. in Schwerin, die Universität
und Kirche St. Petri in Rostock.

 

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