Neuerscheinungen

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Neu Dagmar Fügmann: Moderner Satanismus und "Gewalt". EIne religionswissenschaftliche Untersuchung.

Artikel-Nr.: 978-3-89754-575-5

17 x 24 cm, 178 S., Festeinband, Fadenheftung

ISBN: 978-3-89754-575-5

Die Verknüpfung von Satanismus und Gewalt ist ein Thema, das immer wieder im Focus der Aufmerksamkeit steht. In jüngerer Zeit verbreiten sich vermehrt beispielseise Erzählungen über satanisch rituellem Missbrauch, Mord und Folter in Verbindung mit der angeblichen Gewinnung und Nutzung einer Substanz namens Adrenochrom. Diese Substanz soll einen lebensverlängernden und verjüngenden Effekt auf den Anwender haben und soll aus Blut - vor allem von gefolterten Kindern - hergestellt werden. 

Bereits 2004 setzte sich die Autorin im Rahmen ihrer Magisterarbeit eingehend
mit dem Thema Satanismus und Gewalt auseinander. Angeregt durch zahlreiche Nachfragen und weil das Thema bis heute nichts an Aktualität verloren hat, legen wir die bislang unveröffentlichte Arbeit hiermit vor.
Sie setzt sich einerseits mit der „Ideengeschichte“ des Satanismus, mit verschiedenen Gruppierungen des modernen Satanismus, aber auch mit Inhalten, die als „Verschwörungstheorie“ oder unter dem Stichwort Satanic Panic verortet werden, auseinander.

1575-Fugmann-Satanismus-Leseprobe-200403.pdf

43,90 *
Auf Lager

MSS: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft Heft 72,1 (2018/2019)

Artikel-Nr.: 0077-1910-72-1

Softcover, 152 Seiten, ISSN 0077-1910

MSS 72/1 beinhaltet den ersten Teil von Beiträgen des von Emmanuel Dupraz (Université Libre de Bruxelles) und Theresa Roth (Philipps-Universität Marburg) organisierten Kolloquiums „Ritual
und Terminologie: Phasen antiker Rituale und ihre Bezeichnungen“, das vom 7. bis. 8. September 2017 an der Universität Würzburg stattgefunden hat.


Anja Busse
Beobachtungen zu Glossenkeilwörtern aus hethitisch-luwischen Ritualtexten


Susanne Görke
Jürgen Lorenz
KI.MIN „dito“ in hethitischen Texten


Rosemarie Lühr
Sprache der Magie im germanischen Altertum


Laura Massetti
Mr. Hand: On Gk. Χείρων, Ved. Rudrá- ‘of healing hand’ and Hitt. kiššeraš DUTU-uš


Oswald Panagl
Elemente ritueller Sprache in den Verfahrensschritten des delphischen Orakels
und Stationen der „mantischen“ Religiosität

40,00 *

MSS: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft Heft 72,2 (2018/2019)

Artikel-Nr.: 0077-1910-72-2

Softcover, 139 S., ISSN 0077-1910

 

Inhalt


MSS 72/2 beinhaltet den zweiten Teil von Beiträgen des von Emmanuel Dupraz (Université Libre de Bruxelles) und Theresa Roth
(Philipps-Universität Marburg) organisierten Kolloquiums „Ritual und Terminologie: Phasen antiker Rituale und ihre Bezeichnungen“,
das vom 7. Bis. 8. September 2017 an der Universität Würzburg stattgefunden hat.


Miriam Pflugmacher
Die sprachliche Gestaltung der Brotbrechung in den hethitischen Festritualtexten


Georges-Jean Pinault
On the Terminology of the Vedic Ritual


Tiziana Quadrio
Bezeichnungen für liebesmotivierte Rituale in den griechischen Zauberpapyri und Fluchtafeln


Michaela Zinko
Das hethitische Königtum Sprachliche Darstellung in IBoT 1, 30 Vs. 1-8 (CTH 821 »Das Königtum und göttliches Recht«)

40,00 *
Auf Lager

Jochen Hallof: The Meroitic Inscriptions of Qasr Ibrim, SRaT 9.5

Artikel-Nr.: 978-3-89754-576-2

III:  Inscriptions on Stone, Wood, Parchment and Gourd.

Studien zu den Ritualszenen altägyptischer Tempel.

 

Hardcover, 364 S.

 

ISBN 978-3-89754-576-2

1576-SRaT-9-5-Leseprobe.pdf

 

The publication of the Meroitic inscriptions from Qasr
Ibrim comes to an end with the present volume.
The catalogue includes 107 texts, of which only 17
have already been published. The texts are written on
many types of object, including offering tables, royal
and non-royal stelae, a lion statue, wooden boards,
one parchment and one gourd. The series of objects
is completed by in situ votive inscriptions scratched
on the walls and the floors of various buildings at
Qasr Ibrim.

 

 

139,00 *

MSS: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft Heft 73,1 (2019)

Artikel-Nr.: 0077-1910-73-1

183 S., Softcover, ISSN 0077-1910, 148 mmx210 mm.

 

Inhalt


Marcos Albino
Mittelpersisch namāz ‚Ehrerweisung‘


Bernhard Forssman
Ein alter Gebetswunsch


Romain Garnier
Benoît Sagot
Metathesis of Proto-Indo-European Sonorants. The spelling of clusters of dental stop + sibilant in Hittite


Norbert Oettinger
Mythos und Vulkanismus: Die Herkunft der „uralten Götter“ bei den Hethitern und Hesiod


Rostislav Oreshko
Luwian word for ‘place, plot of land’ and Lycian alaha-, aladehal(i), *aladehxxa- and miñti


Tijmen Pronk
Eichner’s law: a critical survey of the evidence


Stefan Schaffner
Zur Wortbildung von griechisch ἄγυια, Ἅρπυια, ὄργυια und Verwandtem

40,00 *
Auf Lager

Neu Host Beinlich: SRaT 34/ Materialen zu den Kronen in den Ritualszenen ägyptischer Tempel

Artikel-Nr.: 978-3-89754-577-9

... der griechisch-römischen Zeit.

367 S., Hardcover, Fadenheftung, zahlreiche Abbildungen.

 

Leseprobe SRaT 34

139,00 *

Neu Werner May: Das verbindende Nein. Misstrauen überwinden, Vertrauen finden.

Artikel-Nr.: 978-3-89754-832-9

136 S., Broschur, zahlr. farbige Abb.

"Nach einer Umfrage sagen 81 Prozent der Deutschen zu oft Ja und ärgern sich danach darüber. Ein Grund liegt darin, dass wir einerseits Beziehungsstress befürchten und andererseits selten das Nein-Sagen gelernt haben. Das Verbindende Nein trennt nicht, sondern verbindet und will belastbare und wertvolle Beziehungen schaffen."

Seit über 25 Jahren beschäftigt sich Werner May, Dipl. Psych., Autor und Publizist mit der Kunst des Neinsagens. „Wichtiges erkennen, dieses in seiner wissenschaftlichen Dimension verstehen,
dann ins alltägliche Leben übersetzen, mit einem gelebten Glauben wie Sauerteig durchsäuern, Humor als Würze sollte dabei nicht fehlen, das begreife ich als meine Aufgabe!“
Werner May war von 1986 – 2013 erster Vorsitzender der IGNIS-Akademie,
ignis.de. Jetzt koordiniert er die Europäische Bewegung für Christliche Anthropologie, Psychologie und Therapie, emcapp.eu. Im In- und Ausland ist er zurzeit als Dozent unterwegs.

Leseprobe-1832-May-Nein.pdf

 

8,90 *

Neu Steffen Köhler: Ein fahrender Scolast Über Peter Sloterdijk

Artikel-Nr.: 978-3-89754-574-8

Peter Sloterdijk bedient sich großzügig christlicher Denkfiguren und Motive, um sie in seine Philosophie einzupassen. Dabei treten Verschiebungen und Veränderungen auf den Plan, die in der abendländischen Geistesgeschichte bereits wohlbekannt sind. Vorliegende Studie hat sie gesammelt und systematisiert. So ist ein Sloterdijk-Kompendium entstanden, das von der Kritik der zynischen Vernunft über die dreibändige Sphärologie bis hin zu Nach Gott Wesentliches zusammenfasst und weiterdenkt.

Die längst fällige Untersuchung zur Theologie von Sloterdijks Gesamtwerk.

Zuletzt erschienen vom Autor im J.H. Röll Verlag:

Das Ich bei Martin Mosebach. Ein Kommentar und Navid Kermani. Politische Romantik als Staatstheologie. Sie bilden zusammen mit Ein fahrender Scolast. Über Peter Sloterdijk Bausteine für eine Egologie der Jahrtausendwende.

Leseprobe-Köhler-Sloterdijk

 

43,90 *

Neu Anton Brimer: Wir haben es erlebt. 1936-1949, Würzburg

Artikel-Nr.: 973-3-89754-592-2

Format 13,5 x 21,5 cm; 112 S., 16 Abbildungen, teils farbig.

Dr. Anton Brimer wird als bedeutende Persönlichkeit wahrgenommen
und geschätzt. Seine Vita ist beeindruckend: Er ist treusorgender
Vater einer großen Familie. Als Direktor eines Amtsgerichts war
er beruflich in leitender Funktion in der Bayerischen Justiz tätig. Er
engagierte sich nicht nur in kirchlichen, sondern auch in vielen weiteren
Gremien. Als Stadtrat von Gemünden übernahm er politische
Verantwortung, auch auf kommunaler Ebene. Lange Jahre leitete er
erfolgreich eine renommierte Würzburger Studentenkorporation.
Berichte von Zeitzeugen sind eine wertvolle Quelle für das oft schwer
zu fassende Denken und Handeln früherer Epochen. Die hier veröffentlichten
Erinnerungen des Autors an Würzburg aus den Jahren
1936 bis 1945 wurden aus der Distanz eines langen Menschenlebens
niedergeschrieben. Dr. Anton Brimer bietet eine reflektierte Sicht
des Erlebten, die tiefe Eindrücke beim Leser hinterlässt.

Brimer-Leseprobe

18,90 *

Neu Wolfgang Brückner: Ein religiöser Hype aus Polen. Entkitschungserkundungen.

Artikel-Nr.: 9-783-89754-591-5

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich auch im deutschsprachigen Mitteleuropa der Kult des „Barmherzigen Jesus“ aus Krakau stark verbreitet durch sein Gnadenbild aus dem Jahre 1943. Es geht zurück auf die Vision von 1931 der Schwester Faustina Kowalska (1905-1938).
Der polnische Papst Johannes Paul II. stand ganz im Banne dieser Mystikerin aus Polen. Nicht erst heute gibt es ästhetische wie theologische Bedenken gegenüber der systematischen Vermarktung als Modekult mit entsprechenden Elementen sogenannten Kitsches. Der Autor hat deshalb versucht, möglichst viele Quellen für genaue Daten des Phänomens zu erschließen, nämlich aus Faustinas
eigenen Meditationen, aus den kirchlichen Verlautbarungen, den Medienpublikationen, der Devotionalliteratur und der Masse an Bilddokumenten im Netz.

Wolfgang Brückner, Jahrgang 1930, Promotion und Habilitation in Frankfurt am Main, war von 1973-98 Lehrstuhlinhaber für Deutsche Philologie und Volkskunde an der Universität Würzburg. Er ist ein Spezialist der historischen Frömmigkeitsforschung in Europa

Leseprobe-1591-Bruckner.pdf

24,90 *

Neu H.-J. Vollrath: Johann Christian Lotter. 1856-1936. Originelle Zirkel aus Franken.

Artikel-Nr.: 978-3-89754-580-9

100 Jahre lang produzierte die Reißzeugfabrik
Johann Christian Lotter hochwertige Reißzeuge
in Franken. In diesem Buch würdigt der Verfasser
anhand zahlreicher eindrucksvoller Reißzeuge der
bekannten Marke ORIGINAL LOTTER Leben
und Werk dieses ideenreichen Reißzeugfabrikanten.

Leseprobe-1580-Vollrath-Lotter.pdf

39,90 *

Neu N. Oettinger, S. Schaffner, T. Steer: "Denken Sie einfach!" Gedenkschrift für Karl Hoffmann (MSB 30)

Artikel-Nr.: 978-3-89754-584-7

in der Reihe: Münchener Studien zur Sprachwissenschaft, Beiheft 30.

284 S., Format: 14,8 x 21,5 cm; Hardcover, Fadenheftung

Zwölf Kolleginnen und Kollegen aus dem Schülerkreis Karl Hoffmanns haben
Beiträge zu dieser Gedenkschrift beigesteuert, die hier nun gesammelt
vorliegen.

„Denken Sie einfach!“ – Möge dieser kurze und prägnante, als Titel
der Gedenkschrift gewählte Ausspruch Karl Hoffmanns, den er häufig
seinen Schülern als Ratschlag bei der Lösung wissenschaftlicher Probleme
mit auf den Weg gegeben hat, auch künftigen Forschergenerationen
im Fach Indogermanistik, das Karl Hoffmann wie kein Zweiter im
vorigen Jahrhundert entscheidend mitgeprägt hat, als Leitsatz dienen!

Leseprobe-1584-FS-Hoffmann.pdf

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